11.03.2014, Know-How

Neues Potenzial für Beacons dank iOS 7.1

iOS 7.1 macht‘s möglich: Apps können neu auf Beacons in der Umgebung reagieren, auch wenn sie explizit beendet wurden.

BeaconÜber das Potenzial und die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten von Beacons wurde inzwischen schon viel geschrieben.
Wir bei youngculture mobile experimentieren mit diesen kleinen Bluetooth-Leuchttürmen seit deren Einführung in iOS 7 im Herbst 2013.

Das spannende an Beacons ist, dass mit dem Monitoring eine App auf Beacons in der Umgebung reagieren kann. Dabei war uns ein Manko stets ein Dorn im Auge: sobald der Benutzer eine App bewusst beendet hat (via Doppelklick auf Homebutton, dann App hochswipen), wurde das Beacon-Monitoring der App deaktiviert. Mit dem gestern erschienenen iOS 7.1 läuft das Monitoring nun weiter, das heisst, eine App kann nun auch auf Beacons in der Umgebung reagieren, wenn sie gar nicht läuft.

 

Wozu wird das Monitoring verwendet?

 

Ein oft genanntes Szenario ist, Kunden in der App zu begrüssen, wenn diese sich in der Nähe einer Filiale befinden, oder gar in bestimmten Abteilungen innerhalb einer Filiale. Auch im Heimbereich sind Anwendungen denkbar, wie z.B. automatische Lichtschalter oder Garagentoröffner.

iOS 7.1 wird sich voraussichtlich sehr schnell auf allen iOS-Geräten verbreiten, auf welchen bereits iOS 7.0 installiert ist. Gemäss Apple liegt die Verbreitung von iOS 7 bei über 80% aller iOS-Geräte.

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