1.11.2015, Über uns

Aus youngculture mobile wird die appculture AG

Per 1. November 2015 startet die bisherige Mobile-Unit der youngculture AG als eigene Firma durch, mit Hauptsitz in Glattbrugg und Tochtergesellschaft in Belgrad, Serbien.

Seit 2008 war die youngculture AG mit der Business Unit Mobile vom Pionier zu einem der führenden Anbieter von mobilen Applikationen in der Schweiz avanciert.

Das verantwortliche BU-Management-Team wagt nun mit einem MBO den Schritt in die Selbständigkeit: Per 1. November 2015 nimmt die “appculture AG” ihre Tätigkeit auf, mit Hauptsitz in Glattbrugg und eigener Tochergesellschaft in Belgrad Serbien.

 

appculture

«Das Service- und Dienstleistungsangebot bleibt analog wie bisher», meint appculture CEO Daniel Estermann. «Wir fokussieren uns auf die Bereiche, in welchen wir in den vergangenen 7 Jahren grosse Erfahrung und Kompetenzen aufbauen konnten, sprich die Entwicklung zukunftsweisender Applikationen für Mobile, Web, TV und Desktop.»

Die neue Firma darf auf die Treue sämtlicher bestehender Kunden zählen. Geleitet wird appculture durch ein bewährtes Team, das, zusammen mit weiteren Mitarbeitern, auch sämtliche Aktien hält: Daniel Estermann, CEO, André Horstmann, Head of Engineering & Interaction Design, Yves Bannwart, Head of Innovation & Technology, Daniela Capaul, Head of Marketing & Business Development und Uros Krkic, COO und CEO der serbischen Tochter appculture doo.

«Es ist unser erklärtes Ziel», so Estermann weiter, «durch unsere hohe Service- und Qualitätsorientierung unsere Stellung als führender Anbieter von Applikationen im Bereich Mobile, Web und Backend weiter auszubauen. Als Full-Service Anbieter bieten wir sämtliche Services die es braucht, um anwenderfokussierte, erfolgreiche Applikationen zu realisieren, sei dies im Bereich Enterprise-, M-Commerce- und auch Consumer Apps. Unser Fokus liegt dabei auf einem hochstehenden User Interaction Design, welches den Kunden und seine Bedürfnisse ins Zentrum stellt. Dank unserem hervorragenden Team an hochqualifizierten Engineers in der Schweiz und in Serbien können wir zudem ein sehr attraktives Kosten-/Nutzenverhältnis bieten.»

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